Von Tarifa sind wir um 9:00 Uhr mit der Fähre gestartet, nach 1,5 Stunden Fahrt durch die Meerenge von Gibraltar, kommen wir um 8:30 Uhr Ortzeit im Hafen von Tanger an. Unsere Reisegruppe kommt ohne große Kontrolle durch den Zoll und wir starten zu einer kleinen Stadtrundfahrt.
Durch die Stadt vorbei an den Palästen der arabischen Scheichs und Könige. Zur Besichtigung der Kasbah, dem höchsten Punkt der Altstadt (Medina), gehen wir zu Fuß durch eins der alten Tore.
Die Kasbah mit ihren engen Gassen, das Zentrum der Medina, nimmt den höchsten Punkt der Altstadt Tangers ein.
Die „weiße Stadt“ Tanger mit der wundervollen Altstadt, durch die verwinkelten Gassen der Souks, erreicht man das Kasbah-Viertel.
Im Kasbah-Viertel liegen außerdem die schönsten Maisons d'Hôtes - stilvolle, kleine Unterkünfte in traditionellen Hofhäusern der Altstadt.
Ein enger Tordurchgang, am ehemaligen Sultanspalast Dar-al-Makhzen beeindruckt vor allem die maurische Architektur mit Mosaiken, Stuckornamenten und Zedernholzschnitzereien.
Der große Platz der Kasbah. Unter Schatten spendenden Bäumen voller Spatzen wuchern üppige exotische Pflanzen. Springbrunnen plätschern, und die hohen Mauern halten Hitze und Lärm fern.
Hier sind wir am Rande der Kasbah mit dem ehemaligen Sultanspalast. Von hier bietet sich ein herrlicher Blick über die Bucht von Gibraltar.
Eng sind die Gassen, durch die wir geführt werden, Ich war überrascht, wie sauber Tanger ist, selbst in der Altstadt war kaum Müll auf den Gehwegen entdecken. Hier die liebevoll restaurierten Paläste, die von farbenprächtiger Bougainvillea überwuchert sind.
Wir gehen durch die unwegsamen Gassen, in denen es immer wieder Stufen gibt, hier sind wir zum Mittagessen im Restaurant Hammadi. Hier sind die Tische schon für uns gedeckt. Das Menue ist orientalisch, gewürzte Gemüsesuppe mit Koriander, gegrillte Hackspieße und Couscous mit Hähnchen, Gemüse und Safran serviert.
Nach dem Essen geht es wieder weiter durch die Gassen, in denen Dschellabas, Teppiche und Lederwaren verkauft werden.
In der Rue Salah Idine el Ayoubi, hier verkaufen die Berberfrauen Ihr Obst und Gemüse. Positiv ist ebenfalls zu bewerten, dass die Straßenhändler hier wenig aufdringlich sind, sie lassen uns Touristen in Ruhe.
Nach der hektischen Geschäftigkeit aus dem Gold- oder Lederviertel der Medina rund um den Petit-Socco-Platz mit seinen Cafés und Hotels. Hier begegnet man einem riesigen Bengalesischen Feigenbaum.
Größte Attraktion der Stadt ist die belebte Medina (Altstadt) rund um den Petit Socco mit ihren Märkten, Handwerksbetrieben, Geschäften und Cafés.
und in der Markthalle des angrenzenden Marché Central herrscht jeden Tag Hochbetrieb.
Die Händler verkaufen bergeweise Gewürze, Trockenfrüchte und Alltagswaren aller Art.
Über das Bab el Assa, verlässt man die Kasbah. Über die Gassen des Souks geht man direkt ins Zentrum der Medina, wo man die große Moschee, die Moulay Ismail erbaut hat, sehen kann. Vom Faro-Platz mit seinen Kanonen haben Sie eine wunderschöne Aussicht auf Medina, Hafen und Bucht von Tanger.
Am Fährhafen, dem Gare Maritime, trennen sich die Reisenden. Wir als Gruppe können direkt durchgehen, unser Reiseleiter Toni erledigt alle Formalitäten. Mit der Fähre geht es zurück nach Tarifa. Von dort ist noch gut 1 Stunde bis zu unserem Hotel in Cadiz.